Laserdrucker und Etiketten
Was Sie unbedingt beachten sollten!
Etiketten helfen bei der Organisation, in der Logistik und werden
daher in vielen Bereichen eingesetzt.
Sie sollten einige Punkte beachten, wenn Sie die Etiketten mit
einem Laserdrucker oder Hochleistungskopierer bedrucken. Ungeeignete
Etiketten können hohe Servicekosten zur
Folge haben.
Folgende Punkte gelten ganz allgemein für Laserdrucker
und Kopiergeräte. Wenn Sie sie beachten, dann
haben Sie keinen Stress mit Ihren Geräten und
Ihrem Chef.
- Beim Fixieren des Toners (Farbe des Laserdruckers oder Kopierers)
entstehen Temperaturen von 200 Grad Celsius. Die
Kleberschicht der Etiketten muss dieser Temperatur
widerstehen.
- Die Etiketten sollen so gefertigt sein, dass keine Klebstoffreste
an den Schnittkanten austreten können. Die Etiketten
sollten mit einer Sicherheitskante ausgestattet sein,
die das Austreten des Klebers verhindert.
- Die Etiketten sollten Kante an Kante angeordnet sein. Verwenden
Sie keine Etiketten mit leeren Zwischenräumen.
Frei stehende Etiketten lösen sich beim Druckvorgang leichter
vom Bogen ab und lösen damit schwere Staus und Beschädigungen
im Drucker aus.
- Beschädigte Etikettenbogen und Etikettenbogen,
von denen bereits Etiketten abgelöst sind, gehören
nicht in den Drucker oder Kopierer. Auch
hier besteht die Gefahr, dass sich Etiketten bei Durchlauf vom Trägerpapier
ablösen.
- Durch die hohen Temperaturen wird die Haftschicht der Etiketten
stark belastet. Auch aus diesem Grund sollten Etikettenbogen
kein zweites oder drittes Mal
durch den Drucker laufen. Das gilt auch, wenn noch keine Etiketten
abgenommen wurden.
Wenn Sie diese Punkte berücksichtigen,
dann haben Sie weder mit dem Drucker noch mit Ihrem Chef Stress.
Natürlich erfüllen die HERMA-Etiketten
aus dem Papier & mehr Sortiment diese Bedingungen
in allen Fällen. Die von uns verkauften Etiketten werden in Deutschland
unter Beachtung hoher Qualitätsnormen hergestellt.
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